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01.09.2017 - 03.09.2017 Damensattel-Lehrgang Langenfeld

Am ersten September-Wochenende 2017 fand zum wiederholten Mal ein Damensattel-Lehrgang mit Roger Philpot und Bettina Grahner in der LRFS Langenfeld statt. Elf Teilnehmer, darunter ein Mann, ritten unter den kritischen, aber durchaus wohlwollenden Augen der beiden Ausbilder.

Bis auf zwei Teilnehmer waren alle mit eigenem Pferd angereist, darunter die zwei Spanier Napoleon von Sabrina Seitz und Ibon von Beate Hlacer, der  Vollblüter Nocturnal Affair von Ursula Kunz-Menke und sieben Warmblüter: Sir Lawrence mit Sabine Frömming, Fernando mit Hannah Sichtermann, Seren mit Peter Geiler und Andrea Frohn, Ashton mit Bettina Grahner, Cayenne mit Barbara Möller, Charly mit Jasmin Fischer, sowie Witnie mit Inken Patzke. Ruth Büdenbender und Alexandra Löffelsender konnten Schulpferde der LRFS ausleihen. Ein hohes und ausgeglichenes Leistungslevel machte die Arbeit und das Lernen einfach. Lediglich Witnie konnte sich wegen der ungewohnten Umstände nicht mit dem Damensattel anfreunden, sodass seine Reiterin ebenfalls auf ein Schulpferd umstieg. Schon seit Jahren hat der RID das Glück, in Langenfeld Schulpferde nutzen zu dürfen, deren Ausgeglichenheit und Leistungsbereitschaft für die Reiterinnen äußerst hilfreich ist. Diesmal waren Miro, Buddy, Caspar und Dickie dabei. Die weitläufige Reitanlage bietet gute Möglichkeiten der Pferdeunterbringung einerseits und des Trainings andererseits. So nutzten einige Reiterinnen die Sandbahn, um ihre Pferde aufzuwärmen. Im Unterricht konnten alle Reiterinnen die Potentiale ihrer Pferde ausschöpfen, und auch die „Neuen“ kamen rasch dazu, alle Gangarten, Wendungen und Seitengänge zu reiten. Am Sonntag morgen wagte Ursula Kunz-Menke mit dem Ex-Galopper Nocturnal Affair erstmals zu springen. Wenngleich das Pferd noch keine 10 Mal unterm Damensattel war hat es diese Herausforderung mutig angenommen und gemeistert. Vorher hatte die zufällig anwesende 11jährige Rebecca kurzfristig die Möglichkeit, ein paar Runden in Schritt und Trab zu reiten. Mit strahlenden Augen saß sie im Damensattel.

Zum Abschied, der allen schwer fiel, weil sich eine schöne Gemeinschaft gebildet hatte, wiesen die Ausbilder ausdrücklich auf das stetig steigende Niveau hin. Besonders Roger Philpot betonte das, und bot an, im November anlässlich der 20-Jahr-Feier ein paar „Arbeitstage“ anzuhängen, bevor er sich wieder seinen britischen Schülerinnen widmet.

Bildergalerie

Ursula Kunz-Menke 

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